Das problemlose Handling und die sehr gute Optik prädestiniert die Leica X1 aus meiner Sicht für die Architekturfotografie. Auch wenn einem die 35mm Optik für Architektur nicht gerade ideal vorkommt, ich nehme eigentlich immer die X1 für solche Bilder. Zum Vergrößern draufklicken.
20 Jahre Gegenwart
Architektur in Frankfurt
Dieser Tipp ist mir sehr wichtig, denn meistens geht und fährt man die Wege ab, die man immer nimmt. Dabei bieten sich jede Menge Variationsmöglichkeiten: mit dem Hund mal andere Strecken Gassi gehen, auf dem Weg zur Arbeit oder von der Arbeit einen anderen Weg einschlagen. Des Weiteren kann man sich die Ecken der Stadt oder der Nachbarstadt ansehen, die man nicht kennt oder meint das man sie nicht kennen müsste. Fotografen zieht es immer zu den Hot-Spots, Ausflusgzielen die allgemein bekannt sind. Dort erwartet man die besten Bilder. Das kann man ja auch tun, nur sollte man auch den weniger bekannten Ecken einen Besuch abstatten. Am Bespiel Frankfurt/Main kannman das gut festmachen. In der Regel stehen dort die Skyline, der Römer, der Dom, etc. im Vordergrund. Es gibt allerdings auch andere sehr lohnenswerte Ecken, wo das leben spielt.
- Die ausgetretenen Pfade verlassen und Wege nehmen die man nicht kennt
- Bewußt im Stadtplan nach unentdeckten Bereichen suchen
- Foto-Tipp #1 beachten
Meiner Erfahrung nach sieht man an ungewohnten Orten auch meist ungewöhnliches oder interessantes. Dies liegt wohl daran das wir dort genauer hinsehen und neue Eindrücke verabeiten.









