Fotografiert mit der Leica X1. Zum Vergrößern draufklicken.

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Das problemlose Handling und die sehr gute Optik prädestiniert die Leica X1 aus meiner Sicht für die Architekturfotografie. Auch wenn einem die 35mm Optik für Architektur nicht gerade ideal vorkommt, ich nehme eigentlich immer die X1 für solche Bilder. Zum Vergrößern draufklicken.

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Hier noch ein paar Bilder vom Occupy Camp Frankfurt. Fotografiert mit Olympus E-PL1 und Kitzoom. Zum Vergrößern draufklicken.

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Die Bilder wurden im Jahr 2005 mit der Olympus E-300 und dem Sigma 55-200 fotografiert. S/W Bearbeitung in Photoshop. Zum Vergrößern draufklicken.

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Fotografiert im Occupy Frankfurt Camp mit Olympus E-PL1 und Kitzoom. Zum Vergrößern draufklicken.

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Fotografiert auf der Terrasse des Flemming-Hotels in Frankfurt Innenstadt. Einer der besten Plätze, wenn man die Skyline fotografieren möchte, danach kann man im Restaurant noch einen Kaffee trinken oder was essen gehen. Die Location ist noch nicht überlaufen, wie etwa der Maintower und bietet trotzdem einen guten Blick über die wichtigsten Hochhäuser. Platz für ein Stativ ist ebenfalls vorhanden und es ist relativ windgeschützt. Fotografiert mit Olympus Pen. Zum Vergrößern draufklicken.

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Fotografiert mit Olympus E-PL1 und Kitzoom. Zum Vergrößern draufklicken.

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So sieht 20 Jahre Gegenwart aus. Fotografiert in Frankfurt mit Olympus E-PL1 und Kitzoom. Zum Vergrößern draufklicken.

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Nachdem heute der erste schöne Tag des Jahres war, habe ich für mich die Fotosaison wieder eröffnet. Die Bilder sind bei einem kurzen Rundgang durch die Frankfurter Innenstadt mit der Leica X1 entstanden. Besonders interessant fand ich das Occupy Frankfurt Lager an der EZB. Obwohl meine X1 nun zwei Jahre auf dem Buckel hat, macht es Spaß mit ihr zu Fotografieren. Bildstabilisator, Video, Motivprogramme, der ganze neumodische Kram fehlt. Braucht man eigentlich auch nicht! Zum Vergrößern draufklicken!

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Ich hatte damit gerechnet, das Canon auf der diesjährigen CES die Pläne für eine spiegellose Systemkamera präsentiert. Stattdessen gibt es von einem Canon Manager die Aussage, das spiegellose Kamerasystem wird im Sommer 2012 präsentiert. In der Zwischenzeit versucht Canon mit der neuen Powershot G1X Interessenten bei Laune zu halten. Die G1X ist eine Kompaktkamera der G-Modellreihe. Die wichtigsten Eckdaten sind:

  • Auflösung 14,3 MP
  • Sensorgröße 1,5″ CMOS (etwas größer als Micro Four Thirds)
  • Optisches 4-fach Zoom mit 28-112mm Brennweite (bezogen auf KB) und Lichtstärke 2.8 bis 5.8
  • 3″ Display mit 920K Punkten, Klappbar
  • Eingebauter Blitz und Blitzschuh
  • Bildstabilisator
  • RAW-Modus
  • Full HD-Video mit 24B/S
  • Sereinbildgeschwindigkeit 1,9B/S
  • Makrodistanz 20cm in Wide-Stellung

Das Gehäuse orientiert sich am Design der Powershot G-Reihe und sieht zweckmäßig aus. Retrocharme wie bei der Fuji X10 fehlt hier. Das eigentlich interessante an der Kamera ist der neue Sensor. Dieser ist größer als die aktuellen MFT-Sensoren und ca. fünfmal größer als der Sensor der Fuji X10. Die Pixeldichte soll in etwa der einer Canon 600D DSLR entsprechen. Erwartungsgemäß sollte das Rauschverhalten auf dem Niveau einer DSLR liegen. Die Serienbildgeschwindigkeit ist mit 1,9 Bildern pro Sekunde etwas mäßig. Ebenso die Makrodistanz mit 20cm (eine Vorsatzlinse ist allerdings angekündigt).

Für Fotografen die Wert auf eine schnelle Sereinbildfunktion Wert legen oder Makrofotografen ist die Kamera eher weniger geeignet. Wer sich allerdings mit dem 4-fach Zoom anfreunden kann und eine möglichst hohe Bildqualität möchte, liegt mit der G1X wahrscheinlich richtig. Allerdings soll der Preis stolze EUR 750 betragen. Dafür bekommt man auch eine der Sony NEX Kameras mit APS-C Sensor oder eine MFT-Kamera von Olympus und Panasonic mit ähnlich großen Sensoren und bleibt dabei flexibler!

Generell finde ich den Weg große Sensoren in Kompaktkameras zu verbauen richtig. Mit Einzug der spiegellosen Systemkameras mit kompakter Bauweise muss man sich aber schon sehr genau überlegen, ob man mit den Limittierungen von Kompaktkameras leben kann (keine Wechselobjektive) oder doch lieber auf ein flexibleres System setzt. Zumal es preislich kaum einen Unterschied macht. Ich persönlich würde mich immer für eine Systemkamera entscheiden!

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